Club-Projekt 2008: Pavia 1525

Die italienischen Kriege      und       die Schlacht von Pavia      1525 AD

 

Historischer Hintergrund:
Der Kampf zwischen Frankreich und dem Habsburger-Reich um die Vorherrschaft über das reiche Norditalien führten zu den sog. italienischen Kriegen. Der junge und ambitionierte französische König Franz I. aus dem Hause Valois nahm nach seiner Thronbesteigung die in den letzten Jahren etwas abgeflauten Kriegsbemühen wieder mit neuer Kraft auf.
Sein Gegenspieler ist Kaiser Karl V. Enkel des berühmten deutschen Kaisers Maximilian I. von Habsburg. Karl V. ist sowohl spanischer König als auch deutscher Kaiser.

Schon bei der Kaiserwahl von 1519 trat Franz I. gegen Karl V. an und unter anderem diese gescheiterte Kandidatur begründete die persönliche Rivalität dieser beiden großen Renaissance-Herrscher.

Die beteiligten Armeen:
Frankreich konnte die schlagkräftigste Rittereinheit seiner Zeit vorweisen, die französischen Gendarmes. Sie waren von Kopf bis Fuß gepanzert und griffen auf einem zumeist auch gepanzerten Ross mit der Lanze an. Die Infanterie Frankreichs wurde von den Zeitgenossen als minderwertig eingeschätzt. Daher griff die französische Krone häufig auf Schweizer Söldner zurück, welche sich seit den Burgunderkriegen einen fortwährenden furchterregenden Ruf geschaffen hatten. Auch eine Einheit deutscher Landsknechte blieb in französischen Diensten, obwohl ihnen vom deutschen Kaiser befohlen wurde, den französischen Dienst zu quittieren. Diese abtrünnigen Söldner wurden "die schwarze Bande" genannt. Die Infanterie kämpfte in dicht geschlossenen Pikenblöcken, die nach dem Vorbild der antiken Phalanxen geschaffen wurden.
Das heilige römische Reich deutscher Nation ist an Reiterei unterlegen. Dafür wurden unter Maximilian I. die Landsknechte nach schweizer Vorbild geschaffen. Es handelte sich zumeist um süddeutsche Söldner, die wie die Schweizer in dichten Gevierthaufen kämpften. In der Anfangszeit und den Schwabenkriegen erwiesen sich die Landsknechte den Schweizern als unterlegen. Aber im Laufe der Jahre und aufgrund des andauernden Kriegszustandes in Europa näherten sich ihre Fähigkeiten immer weiter an und zur Zeit der Schlacht von Pavia waren deutsche Landsknechte und Schweizer Reisläufer ebenbürtige Gegner.
 
Der Pavia-Feldzug:

Nach einer gescheiterten kaiserlichen Invasion in Südfrankreich befindet sich das kaiserliche Heer wieder in Oberitalien. Vor wenigen Jahren (1522), erlitten die Franzosen bei Bicocca eine vernichtende Niederlage, wo der Großteil der Schweizer Veteranen im Feuer spanischer Arkebusen und Piken deutscher Landsknechte verblutete. Trotzdem ist es Frankreich gelungen, ein neues Heer aufzustellen, das aber nicht mehr ganz an die alte Qualität heranreicht. Das französische Heer fällt in Italien ein und erobert Mailand. Die kaiserliche Armee zieht sich weiter zurück. Da Franz I. damit rechnet, dass den spanischen Feldherren bald das Geld ausgehen wird um ihre Söldner zu bezahlen, entschließt er sich zur Belagerung von Pavia.

Mit massiven Zahlungsschwierigkeiten kämpfend, ist sich die kaiserliche Heeresführung gewiss, dass ihre Truppen bald in großer Zahl desertieren wenn nichts unternommen wird. Daher wird das Heer nach Pavia in Marsch gesetzt und es gelingt, die Verteidiger Pavias mit Informationen und Schießpulver zu versorgen. Dabei wird auch der Ausfall für den Kampftag vereinbart. Die kaiserlichen Feldherren entschließen sich daher zu einem Überraschungsangriff aus einer Richtung, die die Franzosen nicht erwarten.  Da die Franzosen ihr Heerlager in dem ummauerten Park von Mirabello aufgeschlagen haben, wähnen sie sich ziemlich sicher. Aber vereinbarten Kampftag beginnen spanische Sappeure um Mitternacht in die Parkmauer eine Bresche zu brechen. Von dort dringt die kaiserliche Armee in den Park ein, um das Lager des französischen Königs anzugreifen. Die Verteidiger Pavias machen zeitgleich einen Ausfall und hindern französische Verstärkungen am Eingreifen. Die Schlacht ging für die Franzosen verloren, König Franz I. wurde gefangen genommen und gegen das Versprechen, nie wieder gegen das Kaiserreich zu Felde zu ziehen, freigelassen. Bald darauf erklärte der franz. König sein Versprechen für unter Zwang abgegeben und daher für nichtig. Die italienischen Kriege gingen noch bis 1529 weiter. Dann wurde Friede geschlossen, da der Kaiser seine Truppen brauchte um sich der Türkengefahr stellen zu können. 

 

DER REFIGHT:

Das Spielfeld:

Der Großteil des Spielfeldes wird von der Parkmauer umschlossen. Der in der Mitte des Spielfeldes verlaufende Bach namens Vernavola führt nur wenig Wasser und ist leicht zu überqueren. Die gesamten Waldstücke sind licht und stellen nur für Berittene ein Hindernis dar. Das Castillo von Mirabello gibt gute Deckung, kann aber nur von max. einer 2-Element-großen Einheit besetzt werden.

Das Spiel:

Die Figuren sind im 15mm Maßstab und hauptsächlich von den Firmen ESSEX; FREIKORP15, GLADIATOR und VENEXIA.

Die Gebäude sind von Hovels, Magister Militum oder selbst gebaut (z.B. der Toretta-Komplex und natürlich das Castillo).

Es wurde mit gut 1.100 Figuren gespielt, welche von drei Leuten gekauft, basiert und bemalt wurden.

Es wurde eine Figur:Mann–Ratio von 1:50 zugrunde gelegt, das heißt dass jede 15mm Figur ca. 50 Mann repräsentiert, so besteht z.B. ein Pikenhaufen aus 72 Pikenträgern und 6-12 Figuren des verlorenen Haufens, was eine historische Gesamtzahl von ca. 4000 Mann pro Gevierthaufen ergibt.

Die Karten und Armeeaufstellungen beruhen auf dem Osprey-Band "PAVIA 1525 The climax of the Italian Wars (Campaign-Series No. 44)."

Gespielt wurde nach Crusader-Regeln (dem Regelwerk der Figurenfirma Crusader). Es handelt sich zwar um ein System für 25/28mm Figuren, da aber anstatt Einzelbasierung Basen (im Originalspiel 40x40mm) mit mehreren Figuren verwandt werden, ist die Umsetzung in 15mm nicht schwer.

Die gespielten 15mm-Figuren sind im DBX-Standard basiert, damit man sie leicht für DBA, DBM und DBR verwenden kann. Zumal sich diese Basierung international für alle 15mm-Regelsysteme durchzusetzen scheint (von FoW mal abgesehen). 

 

Das Szenario:

Wir präsentierten das Szenario in zwei verschiedenen Varianten:

Variante 1

Die erste Variante behandelt das gesamte Kampfgeschehen im Park von Mirabello. An einer Seite befindet sich noch die Mauer des Burggartens, welcher zum Castello Visconti von Pavia gehört und man erkennt in der Nähe der Stadt die Belagerungsgräben der Franzosen. Nicht weit davon entfernt steht die kleine Kirche San Giuseppe, welche aber bei der Schlacht keine Rolle spielte. Auch der Toretta-Gebäudekomplex und das befestigte Torre del Gallo wird in dieser Variante umkämpft werden, ebenso wird der Ausfall der kaiserlichen Belagerten und die schweizer Verstärkungstruppen der Franzosen aus dem Bereich der 5 Abteien, dargestellt. 

 

Variante 2

In dieser etwas kleineren Variante wird das Schlachtfeld um 90° gedreht. Das Kampfgeschehen konzentriert sich in erster Linie auf den Kampf um das Jagdschloss von Mirabello, das Torre del Gallo und das französische Lager.

 

Szenario –Regeln:

Ein Spielzug entspricht 15 min Realzeit, d.h. in jeder viertel Stunde ist jede Seite einmal am Zug. Die Kaiserlichen beginnen das Spiel und jeden weiteren Spielzug.

Sicht bis 06.00 nur 12“.

Bei Angriff auf Castello, schlagen alle beteiligten Elemente (auch die aus den hinteren Reihen) zu, nicht nur die, die Castello berühren. Das Castello ist von 2 normalen Infanterieelementen (je 3 Wunden, 2 Attacken, leichte Rüstung und harte Deckung = 9+ zum treffen) besetzt.

Ist das Castillo erobert, müssen sich die Eroberer mindestens eine Runde im Castillo aufhalten, da sie den französischen Tross plündern.

Der französische König muss sich den Gendarmen anschließen. Die Einheit Coustilliers muss sich innerhalb von 8“ von der Generalseinheit aufhalten und darf diesen Abstand nicht freiwillig vergrößern (z.B. durch Angriff, Verfolgung usw.) Stehen die Coustilliers am Anfang der Runde weiter weg wie 8“, müssen sie sich entweder mit einem gelungenen T&L-Test zur Generalseinheit hinbewegen, oder die Generalseinheit muss sich zu den Coustilliers bewegen.

Der Bach namens Vernavola führt nur wenig Wasser und ist leicht zu überqueren, die Böschung bietet aber im Nah- und Fernkampf leichte Deckung.

Die gesamten Waldstücke sind licht, Infanterie kann ohne Abzüge durchmarschieren. Für Berittene sind keine Marschbewegungen erlaubt. Berittene im Nahkampf im Wald sind automatisch ungeordnet.

Das Castillo von Mirabello gibt harte Deckung, kann aber nur von max. einer 2-Element-großen Einheit besetzt werden.

 

Historischer Ablauf der Ereignisse (nur zur Information)

 

1

05.00

De Vasto und seine Arkebusiere betreten den Park durch die Bresche ziehen Richtung Mirabello.

Tircelins (etwa 1000 leichte) Reiterei bricht vom Torre del Gallo nach Norden auf.

2

05.15

Die Ginetes Lannoy´s kommen durch die Bresche (die Hobiliars und berittenen Arkebusiere warten an der Porta Pescarina), die leichte Artillerie betritt den Park durch die Porta Pescarina und bewegt auf der Straße Richtung Torre del Gallo (Marschbewegung erlaubt).

Flourance´s Schweizer bewegen sich vom Torre del Gallo nach Norden zum erkunden.

3

05.30

 

4

05.45

Kavallerie-Scharmützel in der Nähe der Porta Pescarina. Flourances Schweizer bewegen Richtung kaiserlich Artillerie und erobern diese, ohne dass sie einen Schuss abgegeben hat.

5

06.00

Flourances Schweizer unterstützen Tircelins Kavallerie, die kaiserliche Kavallerie weicht zurück. Flourance und Tircelin halten danach die Stellung. Die Startschüsse für den Ausfall von De Leyva werden abgegeben.

6

06.15

 

7

06.30

Mirabello wird gestürmt von De Vasto

Die kaiserliche Hauptarmee betritt den Park, beginnend mit Sittichs und Frundsbergs beiden Landsknecht-Regimentern, die Richtung Torre del Gallo ziehen.

 

 

- Ende Kapitel I -

8

06.45

Pescara mit einem spanischen und einem italienischen Pikenier-Regiment betreten den Park und ziehen Richtung Castello. Sie werden begleitet von den Hobilars und berittenen Arkebusieren und den restlichen Ginetes, welche alle von Lannoy kommandiert werden (insgesamt ca. 2000 Reiter verschiedenster Art) .

9

07.00

Die Garnison von Pavia macht ihren Ausfall Richtung Toretta.

Sittich und Frundsbergs Landsknechte treffen auf Flourance´s Schweizern

Bourbon mit dem letzten ital. Pikenregiment betritt den Park und zieht Richtung Mirabello bzw. franz. Lager

Die Gendarmen stellen sich in ihrem Lager auf.

Montmorency´s Schweizer betreten den Park von den 5 Abteien Richtung Toretta

10

07.15

Ab jetzt schießt franz. Artillerie im Lager und beim Torre del Gallo auf die Kaiserlichen.

Suffolks schwarze Bande stellt sich in ihrem Lager auf.

11

07.30

Franz der I. befiehlt Kavalleriangriff und besiegt kaiserliche Kavallerie.

Die Gascoigner verlassen das franz. Camp.

12

07.45

Pescara stellt die Gendarmen zum Kampf und ruft De Vasto zurück und fordert Verstärkungen an.

Flourances Schweizer beginnen aufzugeben.

Die Landsknechte der „schwarzen Bande“ verlassen das franz. Camp.

13

08.00

Gegenangriff von der kaiserlichen Infanterie, geführt von Bourbon, Pescara und DeVasto auf die Gendarmes.

Die französische Kavallerie ist von kaiserlicher Infantrie umzingelt. Die Landsknechte der „schwarzen Bande“ und die Gascoigner kommen weiter ihrem König zu Hilfe.

14

08.15

Frundsberg fängt die Gascoigner ab und schlägt sie. Danach nimmt er es mit Suffolks schwarze Bande auf und es kommt zum erbitterten Kampf.

15

08.30

Franz I. wird gefangen, die Gendarmen werden aufgerieben

16

08.45

Montmorencys Schweizer bei den 5 Abteien werden aufgerieben.

17

09.00

Der Herzog dÀlencon zieht sich zurück, die Schlacht endet.

 

Spiel-Zeitplan:

K: = Zu Beginn des Spielzuges der Kaiserlichen

F: = Zu Beginn des Spielzuges der Franzosen

 

1

05.00

K:De Vasto und seine Arkebusiere betreten den Park durch die Bresche.

F:Tircelins Reiterei vom Torre del Gallo ist aktiviert.

2

05.15

K:Die Ginetes Lannoy´s kommen durch die Bresche, die kaiserl. Artillerie betritt den Park durch die Porta Pescarina. (Marschbewegung erlaubt).

F:Flourance´s Schweizer vom Torre del Gallo sind aktiviert.

3

05.30

 

4

05.45

 

5

06.00

Info: Die Startschüsse für den Ausfall von De Leyva werden abgegeben.

6

06.15

 

7

06.30

K:Die kaiserliche Hauptarmee betritt den Park, beginnend mit Sittichs und Frundsbergs beiden Landsknecht-Regimentern.

 

 

 

 

 

- Ende Kapitel I -

 

 

 

8

06.45

K:Pescara mit einem spanischen und einem italienischen Pikenier-Regiment betreten den Park.

Sie werden begleitet von der kaiserlichen Kavallerie und den restlichen Ginetes aus Kapitel I. Die Kavallerie wird von Lannoy kommandiert.

9

07.00

K:Die Garnison von Pavia macht ihren Ausfall.

Bourbon mit dem letzten ital. Pikenregiment betritt den Park

F:Montmorency´s Schweizer betreten den Park von den 5 Abteien.

10

07.15

F:Französische Artillerie im Lager und beim Torre del Gallo ist aktiviert.

11

07.30

F:Franz der I. und die Gendarmen sind aktiviert (Impetous-Test).

Die Gascoigner sind aktiviert.

12

07.45

F:(Gendarmes Impetous-Test).

Die Landsknechte der „schwarzen Bande“ sind aktiviert.

13

08.00

F:(Gendarmes Impetous-Test).

14

08.15

F:(Gendarmes Impetous-Test).

15

08.30

F:(Gendarmes Impetous-Test).

16

08.45

F:(Gendarmes Impetous-Test).

17

09.00

F:(Gendarmes Impetous-Test).

Der Herzog d`Alencon zieht sich zurück, die Schlacht endet.

 

 

 

Siegespunkte:

(verdiente Siegpunkte bleiben bestehen und können nicht „zurückerobert“ werden)

 

1. Kapitel:

Für Frankreich:

+2 für die Eroberung der leichten kaiserlichen Artillerie

+1 Ginetes auf Hälfte der letzten Platte zurückdrängen oder in die Flucht schlagen 

 

Für Kaiserreich:

+3 Siegpunkt wenn in 6.Runde Castello erobert

+2 Siegpunkt wenn in 7.Runde Castello erobert

+1 Siegpunkt wenn in 7.Runde Castello nicht erobert (danach fällt Castillo automatisch)

 

2. Kapitel

Für Frankreich:

+ 3 Siegpunkte für das Torre del Gallo

+3 Siegpunkte, wenn es Montmorencys Schweizern gelingt, den Park unbedrängt zu betreten

+ 4 Siegpunkte wenn das französische Lager nicht erobert wurde.

 

Für Kaiserreich:

+ 1 Siegpunkt, wenn Sittichs Landsknechte Flourances Schweizer besiegen

+ 3 Siegpunkte für das Torre del Gallo

+ 4 Siegpunkte für das französische Lager

+ 2 Siegpunkte für das Aufreiben der Gendarmes (und somit der Gefangennahme des franz. Königs.)

 

Befehle - Kaiserliche:

Alfonso de Avalos d´Aquino, Marquis de Vasto:

  • Bewege dich direkt auf das Castello zu, da man dort den französischen König vermutet. Nimm das Castello im Sturm.
  • Bekämpfe dann die franz. Infanterie und Gendarmen aus dem franz. Lager.

Charles de Lannoy, Vizekönig von Neapel:

  • Unternimm mit deiner leichten Reiterei einen Erkundungsritt Richtung Torre del Gallo.
  • Führ die Artillerie mit dir um eventuell erscheinende Gegner beschießen zu können.
  • Wenn du auf einen überlegenen Feind triffst, zieh dich zurück.
  • Hole die restliche kaiserliche Reiterei durch die Porta Pescarina und greife damit die französische Reiterei an um sie zu schwächen. Das kaiserliche Fußvolk soll dann das französische Lager erobern.

Don Antonio de Leyva, Herzog von Terranova:

  • Mache einen entschlossenen Ausfall mit allen zur Verfügung stehenden Truppen.
  • Bekämpfe Montmorency´s Schweizer von den 5 Abteien und verhindere, dass sie den Park betreten.
  • Sende einen Teil (vielleicht die Hälfte) deiner Streitmacht nach Norden um das Torre del Gallo zu erobern und dich mit den Arkebusieren von De Vasto oder den Landsknechten von Sittich von Ems zu treffen.

Charles III., Herzog von Bourbon, Konstable von Frankreich:

  • Betrete als letzter Kommandant den Park und nimm die restlichen Truppen  mit.
  • Unterstütze den Angriff auf das französische Lager.

Fernando Francesco de Avalos, Marquis von Pescara:

  • Führe zuerst die eigene Infanterie sowie Frundsbergs und von Ems´ Landsknechte in den Kampf.
  • Marx Sittich von Ems hat Befehl, das Torre del Gallo zu erobern.
  • Erobere das französische Lager.

 

Befehle - Frankreich:

König Franz I.

  • Beschieße mit deiner Artillerie im Lager den Gegner.
  • Greife mutig und entschlossen mit den Gendarmen den Gegner an und lass dich dabei von Suffolks „schwarzer Bande“ und den Gascoignern unterstützen.

Jacques de Chabannes, Seigneur de la Palice:

  • Verteidige mit den Landsknechten der schwarzen Bande, der Artillerie und den Gascoignern das französische Lager

Robert de la Marck, Seigneur de Flourance:

  • Greife mit deiner Infanterie und Tircelins Reitern die kaiserliche Reiterei bei der Bresche und der Straße an und werfe sie zurück.
  • Erobere die feindliche Artillerie.
  • Halte das Torre del Gallo.
  • Montmorency´s Schweizer sollen bei Toretta in den Park durchbrechen und dir zur Hilfe eilen.
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