Club-Projekt 2010: Pulp City

Über Pulp City

Hinter Pulp City verbirgt sich ein interessantes auf Einzelfiguren basierendes Skirmish-System in dem Superhelden gegen Superschurken antreten.

Das Spiel läuft dabei fast immer missionsbasiert ab, d.h. es spielt fast nie eine Rolle wieviel "Verluste" man verursacht oder erleidet, ausser dies wäre eine Mission oder Teil einer Mission. Es ist dabei möglich mit offenen oder geheimen Missionen zu spielen oder einer Mischung aus beidem.

Das Spielkonzept der Missionen erlaubt es auch beispielsweise Charaktere zu spielen die überhaupt keine offensiven Fähigkeiten besitzen, sehr wohl aber im Missionsspiel sehr mächtig und nützlich sein können indem Sie andere Modelle oder Gelände manipulieren können, oder unerkannt und schnell Missionsziele erreichen können.

Die Charaktere des Spiels sind von der Hersteller-Firma erdacht, stammen also nicht aus bekannten Comics und Filmen.

Spielplatte

Die Spielplatte wurde Modular konzipiert in 20x20cm Platten die dann jeweils zur Hälfte mit erhöhtem Bordstein versehen wurden der dann als Standfläche für Gebäude dient.

So lassen sich eine Vielzahl von möglichen Aufbaukombinationen erzielen, und die Platte ist insgesamt sehr platzsparend zu transportieren.

Die verwendeten Häuser stammen zum Großteil von Ziterdes.

Szenarios

Präsentiert wurden zwei Szenarios:

  • "A bloody good story"
  • "Bloodwatch vs. the Nazi Zombie Ritual"

Bei ersterem hatten die Superhelden die Aufgabe gemeinsam mit der Polizei die nach einem Bankraub flüchtenden Superschurken aufzuhalten. Kernfigur des Szenarios war dabei ein Reporter der über das Geschehen berichteten sollte und von den Helden gesteuert wurde. Siegespunkte generierte dieser, wenn er besonders spektakuläre Ereignisse während des Spiels beobachten konnte.

Das zweite Szenario hatte eher mysteriösen Hintergrund. Eine Bande von eher dämonischen Schurken versuchte dabei eine Horde untoter Nazi-Soldaten aus dem Jenseits zu holen um über die Stadt herzufallen. Die Heldengruppierung "Bloodwatch" welche sich dem Kampf gegen okkulte Bedrohungen verschrieben hat, versuchte dies auf der Gegenseite zu verhindern.

Zugehörige Fotos: